"Schweiz sollte medizinisch präventiv verordnet werden!"

19.03.2010 | Frankfurt am Main
Nach hervorragenden Zahlen mit erheblichen Steigerungsraten in den Vorjahren fielen die Übernachtungszahlen von deutschen Gästen in der Schweiz im Vergleich der Kalenderjahre 2008 und 2009 um 4,5 Prozent von 6,31 Mio. auf 6,03 Mio. Bei den Ankünften gab es mit 2,1 Prozent ein leichtes Minus (2,34 Mio. im Jahr 2008, 2,29 Mio. im Jahr 2009) aus dem für die Schweiz wichtigsten ausländischen Herkunftsmarkt.

Vergleicht man das Logiernächteergebnis 2009 mit dem Ergebnis der Vorjahre, so kann man allerdings ein deutliches Wachstum der Logiernächtezahlen aus Deutschland konstatieren: Im Jahr 2003 generierten deutsche Gäste in der Schweiz 5,46 Mio. Übernachtungen, daraus ergibt sich im Vergleich ein Plus von 10 Prozent (absolut: 571 000 Übernachtungen) für das Jahr 2009.

"Die hohen Zuwachszahlen belegen deutlich, dass die Schweiz Entspannung, Erholung, Abstand vom Alltag und neue Perspektiven bietet. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten sammelt man bei uns Kraft und Ausdauer für den Alltag. Die Schweiz sollte medizinisch präventiv verordnet werden", so Christina Marzluff, Direktorin Schweiz Tourismus Deutschland & Österreich.

Die Zahl der Übernachtungen der Gäste aus dem für die Schweiz wichtigsten ausländischen Herkunftsmarkt Deutschland nahm im Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr von 6,31 Mio. auf 6,03 Mio. ab, was einem Minus von 4,5 Prozent entspricht. Bei den Ankünften aus Deutschland gab es mit 2,1 Prozent ein leichtes Minus (2,34 Mio. im Jahr 2008, 2,29 Mio. im Jahr 2009).

Vergleicht man das Logiernächteergebnis 2009 mit dem Ergebnis weiterer Vorjahre, so ist ein deutliches Wachstum der Logiernächtezahlen aus Deutschland zu konstatieren: Im Jahr 2003 generierten deutsche Gäste in der Schweiz 5,46 Mio. Übernachtungen, daraus ergibt sich im Vergleich ein Plus von 10 Prozent (absolut: 571 000 Übernachtungen) für das Jahr 2009. Vergleicht man das Boomjahr 2008 mit dem Basisjahr 2003, so gab es sogar ein Plus von rund 16 Prozent bei den Übernachtungen deutscher Gäste in der Schweiz.

2003 nahm Christina Marzluff ihre Tätigkeit als Direktorin Deutschland & Österreich auf. Nach sechs Jahren kann sie mit ihrem Team folgende Bilanz ziehen: "2008 war ein Boomjahr mit allgemein stabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingen, mit der Fußball-Europameisterschaft, die viel Aufmerksamkeit europaweit erzeugte, und mit dem Winter 2007/2008, dem besten Winter aller Zeiten für die Schweiz. Vor dem Hintergrund der international schwierigen wirtschaftlichen Lage im gesamten Jahr 2009 und der hohen Steigerungsraten aus den Vorjahren, im Vergleich der Jahre 2003 und 2009 ein Plus von 10 Prozent, haben wir 2009 ein tolles Ergebnis erzielt, das mich und mein Team sehr freut. Die hohen Zuwachszahlen belegen deutlich, dass die Schweiz Entspannung, Erholung, Abstand vom Alltag und neue Perspektiven bietet. Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten sammelt man bei uns Kraft und Ausdauer für den Alltag. Die Schweiz sollte medizinisch präventiv verordnet werden!"

Die Zahl der Übernachtungen von ausländischen Gästen in der Schweiz nahm im Vergleich der Jahre 2008 und 2009 um 6,2 Prozent von 21,51 Mio. auf 20,16 Mio. ab. Die Übernachtungen von Inländern fielen im Zeitraum um 2,5 Prozent von 15,83 Mio. auf 15,42 Mio. Ingesamt verzeichnen die Übernachtungen in der Schweiz ein Minus von 4,7 Prozent von 37,33 Mio. Übernachtungen im Jahr 2008 auf 35,59 Mio. im Jahr 2009 (absolut ein Minus von 1,7 Mio. Übernachtungen). Die Ankünfte verzeichnen total ein leichtes Minus von 2,7 Prozent mit 15,99 Mio. im Jahr 2008 und 15,56 Mio. im Jahr 2009.

Quelle: Pressemeldung Schweiz Tourismus

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