Red Berry Blossom: Europe in ten nights

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Kennen Sie diese Reisenden, die beispielsweise Ihr Stofftier an jedem Reiseziel oder jeder Sehenswürdigkeit fotografieren? Ich habe das gleiche einmal mit meinem absoluten Lieblingsgetränk gemacht: dem Red Berry Blossom. Das fruchtige Trendgetränk habe ich dieses Jahr im August 2014 in meiner Heimatstadt kennengelernt. Dabei reicht manchmal schon ein Gang zu Penny um einen leckeren Sommerdrink zu finden. Mit seinen erfrischenden Aromen von Himbeeren und Erdbeeren ohne zu süß zu werden, ist der Red Berry Blossom auch für mich der ideale Begleiter auf Reisen.

Red Berry Blossom am Eiffelturm in Paris

Der erste Tag meiner Reise führte mich in die Stadt der Liebe. Natürlich zog es mich in der französischen Metropole als erstes an den Eiffelturm, das sicherlich bekannteste Wahrzeichen von Paris. Dort öffnete ich meine erste Flasche roten Fruchtweincocktail und genoss den Sommerdrink mit 5.9%vol. Alkoholgehalt, der mich bereits leicht beflügelte. Anschließend besuchte ich noch das Palais de Chaillot, welches im klassizistischen Stil auf einer kleinen Anhöhe über der Seine erbaut wurde und beschloss den Abend dort ausklingen zu lassen.

Red Berry Blossom am Anne Frank Haus in Amsterdam

Der nächste Stopp meiner kleinen Europa-Reise führte mich in die Niederlande. In Amsterdam interessierte mich vor allem die interessanteste und älteste Kirche, der Königspalast, der Vondelpark, der Albert-Cuyp-Markt und das Anne Frank Haus. In diesem hielten sich Anne Frank und Ihre Familie während der Judenverfolgung im 2.Weltkrieg über zwei Jahre versteckt. Dort hatte ich eine weitere Flasche White Blossom Red Berry als Durstlöscher in der Hand. Am darauffolgenden Tag besuchte ich noch das van Gogh-Museum mit 200 Gemälden und 500 Zeichnungen des bekannten niederländischen Künstlers und dann ging es auch schon weiter, um möglichst viel in 10 Tagen sehen zu können, an meiner Seite natürlich immer mein Lieblingsgetränk.

Red Berry Blossom an der Siegessäule in Berlin

Das geschichtsträchtige Berlin wollte ich mir schon lange ein wenig genauer ansehen. Nachdem der Rucksack unter anderem mit mindestens 275ml meines Red Berry-Getränkes ausgestattet war, ging es los Richtung Alexanderplatz, der bekannteste Platz der deutschen Hauptstadt. Weiter zum Berliner Dom, einer ehemaligen Hofkirche der Hohenzollern, in das Nikolaiviertel, den mittelalterlichen Stadtteil Berlins und an die Siegessäule. Dort war es dann auch schon Zeit für eine Pause und eine ausgiebige Red Berry Blossom Fotosession.

Erst am nächsten Tag habe ich auf den 203m hohen Fernsehturm die Aussicht genossen, den Gendarmenmarkt besucht und das Bundeskanzleramt, eines der imposantesten Bauwerke im neu entstandenen Regierungsviertel bestaunt, bevor es mich weiter Richtung Prag zog. Natürlich hat Berlin noch viel mehr zu bieten. Deshalb überlege ich schon eine nächste Tour mit der Getränkeschwester White Blossom Lime zu veranstalten.

Red Berry Blossom am Pulverturm in Prag

Die tschechische Metropole Prag sollte der nächste Stopp meiner „Europe in 9 nights“- Tour sein. In der historischen Stadt an der Moldau besichtigte ich die Karlsbrücke, die Prager Burg, den über 700m langen Wenzelplatz und zum Schluss noch den Pulverturm, der der seinen Namen dem bis Ende des 17. Jahrhunderts darin gelagerten Schwarzpulver verdankt. Den Abend ließ ich nach meinem obligatorischen Red Berry Blossom, natürlich mit dem guten Prager Bier in der Altstadt ausklingen.

Red Berry Blossom im Wiener Riesenrad

Das Highlight meiner Reise war der letzte Drink im Wiener Riesenrad auf dem berühmten Prater. Die imposante Metropole Österreichs hat mich zuvor mit Besichtigungen des Schloss Schönbrunn und Schloss Belvedere begeistern können. Auch der liebevoll genannte Steffl, der Stephansdom und die Karlskirche waren diese Reise vollends wert. Mit landestypischen Essen, einem Stück Sachertorte, Wein und Musik erinnerte ich mich wieder gerne an alle Stationen dieser Tour zurück und machte mich so langsam auf die Heimreise…


Bildnachweis: © schwarzer.de

About Author

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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